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Immofinanz verkauft Anteil an Düsseldorfer Andreasquartier

Die österreichische Immofinanz hat ihren 50%-Anteil am Düsseldorfer Andreasquartier verkauft.

Über den Käufer ist nichts bekannt geworden. Das noch unfertige Projekt sieht den Bau von etwa 200 Wohneinheiten im Bereich Mühlenstraße, Ratinger Straße sowie Liefergasse vor. Auf dem ca. 17.000 m² großen Grundstück war früher das Düsseldorfer Amts- und Landgericht. Projektpartner der Immofinanz war bisher die Frankonia Eurobau.
Durch den Verkauf konnte die Immofinanz eine Verzinsung von 7% auf ihr Investitionsvolumen von etwa 40 Mio. Euro erreichen.
„Das Andreasquartier ist ein sehr schönes, gleichzeitig aber äußerst anspruchsvolles Entwicklungsprojekt, bei dem das Nutzungskonzept im Spannungsfeld des Denkmalschutzes eine besondere Herausforderung darstellt, insbesondere hinsichtlich der Profitabilität“, so Eduard Zehentner, der Vorstandsvorsitzende der Immofinanz Group. „Zudem steht die Portfoliooptimierung ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Die mit dem Verkauf des Andreasquartiers generierten liquiden Mittel werden wir in jenen osteuropäischen Kernländern der Immofinanz investieren, in denen mittel- bis langfristig die höchsten Renditen zu erwarten sind: zum Beispiel in Polen oder Russland.“

Unsere Quellen:
Deal-Magazin.com: Immofinanz verkauft Anteil am Projekt Andreasquartier in Düsseldorf
Wirtschaftsblatt.at: Immofinanz steigt aus dem Andreasquartier aus

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Immofinanz AG