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Architekturwettbewerb für ThyssenKrupp-Haus in Berlin

  • Das neue Essener ThyssenKrupp-Hauptquartier Q1 am Krupp-GürtelDas neue Essener ThyssenKrupp-Hauptquartier Q1 am Krupp-GürtelDas neue Essener ThyssenKrupp-Hauptquartier Q1 am Krupp-GürtelDas neue Essener ThyssenKrupp-Hauptquartier Q1 am Krupp-Gürtel
Zur Errichtung des neuen Berliner Firmensitzes hat die ThyssenKrupp AG einen Architekten-Wettbewerb ausgelobt. Standort des zukünftigen „ThyssenKrupp Hauses“ ist ein 737 m² großes Gelände auf der Spreeinsel in Berlin Mitte. Für die Erstplatzierten und jene, die es in die zweite Wettbewerbsrunde schaffen, stellt das Unternehmen Preise und Bearbeitungshonorare von insgesamt 154.000 Euro zur Verfügung. Mehr lesen:

Zur Errichtung des neuen Berliner Firmensitzes hat die ThyssenKrupp AG erneut einen Architekten-Wettbewerb ausgelobt. Standort des zukünftigen „ThyssenKrupp Hauses“ ist ein 737 m² großes Gelände auf der Spreeinsel in Berlin Mitte, angrenzend an Schlossplatz, Humboldtforum und Staatsratsgebäude. Mit einer Bürofläche von rund 5.000 m² soll es nicht nur von dem Unternehmen selbst für repräsentative und administrative Zwecke genutzt werden, sondern auch Besuchern offen stehen. Zum Wettbewerb zugelassen werden insgesamt 25 Einzel-Architekten oder Teams, von denen fünf bereits feststehen. Die Aufgabe besteht darin, sowohl den funktionalen und ästhetischen Anforderungen als auch der historischen Lage und dem Potential des entstehenden Quartiers gerecht zu werden. Bis Dienstag, 3. Mai 2011, können sich Architekturbüros für den Wettbewerb anmelden. Der Bau des neuen Berliner Standorts schließt damit an das letzte große Mammut-Bauprojekt der ThyssenKrupp an: Erst 2010 war die Konzernzentrale nach dreijährigem Umbau aus dem Dreischeibenhaus in Düsseldorf mit über 2.000 Mitarbeitern in den Essener Krupp-Gürtel und das Hauptquartier Q1 gezogen. Auch für das neue Essener Hauptquartier war 2006 ein Wettbewerb ausgeschrieben worden, den eine Arbeitsgemeinschaft des Pariser Architekturbüros Chaix & Morel et associés und der Kölner JSWD Architekten und Planer für sich entscheiden konnte. Im neuen Quartier in Essen konzentriert ThyssenKrupp seine Verwaltungsstandorte – neben dem zweiten Firmensitz in Duisburg. Das Bürokonzept für die Essener Zenrale wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut entwickelt, wobei laut ThyssenKrupp unter anderem großer Wert auf die Wünsche der Mitarbeiter gelegt wurde. Für die Erstplatzierten der aktuellen Ausschreibung zum Berliner ThyssenKrupp-Haus und jene, die es in die zweite Wettbewerbsrunde schaffen, stellt das Unternehmen Preise und Bearbeitungshonorare von insgesamt 154.000 Euro zur Verfügung.

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